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Forstnerbohrer

Forstnerbohrer / Astlochbohrer von AM-Zerspanungstechnik

Präzise und saubere Bohrungen mit unseren hochwertigen Forstnerbohrern! Entdecken Sie eine breite Auswahl an Forstnerbohrern für professionelle Anwendungen in Holz und Holzwerkstoffen. Unsere erstklassigen Forstnerbohrer bieten maximale Präzision und Haltbarkeit für eine Vielzahl von Bohrarbeiten. Egal, ob Sie präzise Löcher für Scharniere, Topfbänder oder andere Anwendungen benötigen, unsere Forstnerbohrer liefern erstklassige Ergebnisse. Mit speziellen Schneidkanten und Zentrierspitzen ermöglichen unsere Werkzeuge saubere Schnitte und eine hohe Genauigkeit. Entdecken Sie jetzt unser breites Sortiment an Forstnerbohrern und verbessern Sie Ihre Holzbearbeitungsprojekte!

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Kaufberatung

Forstnerbohrer richtig auswaehlen

Zentrierspitze

Die mittige Spitze setzt exakt an, verhindert Verlaufen und erlaubt auch überlappende oder randnahe Bohrungen.

Ringschneide & Vorschneider

Die umlaufende Ringschneide mit Vorschneidern ritzt die Fasern vor - das ergibt saubere, flachbödige Löcher ohne Ausriss.

Durchmesser

Einzeln von Ø 10-100 mm, in Sets z. B. Ø 6-54, 15-35 oder 12-50 mm; 35 mm ist das Standardmaß für Topfbänder.

Flachbödige Löcher

Forstnerbohrer bohren Sacklöcher mit glattem, flachem Grund - ideal für Scharniertöpfe, Dübel und Beschläge.

Niedrige Drehzahl

Große Durchmesser langsam bohren und die Späne regelmäßig ausräumen, damit das Holz nicht brennt.

Im Bohrständer

Am saubersten und sichersten arbeitet der Forstnerbohrer senkrecht geführt im Bohrständer, besonders bei großen Durchmessern.

Häufige Fragen

Fragen & Antworten rund um Forstnerbohrer

Was ist ein Forstnerbohrer und wofür wird er verwendet?

Ein Forstnerbohrer (auch Astloch- oder Kunstbohrer) ist ein Flachbohrer mit Ringschneide und Zentrierspitze, der saubere, flachbödige Löcher in Holz erzeugt - ohne Ausriss. Typische Einsätze sind Topfbänder und Scharniere, Sacklöcher, Dübel, dekorative Bohrungen und das Ausbessern von Astlöchern. Dank Ringschneide bohrt er auch an Kanten, schräg oder überlappend sehr präzise.

Warum heißt der Forstnerbohrer auch Astlochbohrer oder Kunstbohrer?

Das sind gebräuchliche Synonyme für dasselbe Werkzeug. "Astlochbohrer" kommt daher, dass man damit Astlöcher sauber ausbohren und mit einem eingeleimten Flickzapfen ausbessern kann. "Kunstbohrer" ist eine ältere Bezeichnung. Technisch ist in allen Fällen der Forstnerbohrer mit Ringschneide und Zentrierspitze gemeint.

Was ist der Unterschied zwischen Forstnerbohrer und Schlangenbohrer?

Der Forstnerbohrer erzeugt saubere, flache Löcher mit glattem Grund - ideal für Scharniertöpfe und Beschläge - und bohrt eher flach. Der Schlangenbohrer ist für tiefe Durchgangslöcher und große Durchmesser in Balken gemacht und zieht sich selbst ins Holz. Kurz: Forstnerbohrer = sauber und flach, Schlangenbohrer = tief und schnell.

Welche Größe brauche ich für Topfbänder und Scharniere?

Für die gängigen Möbelscharniere (Topfbänder) ist Ø 35 mm das Standardmaß - deshalb ist der 35-mm-Forstnerbohrer der meistgenutzte. Für andere Beschläge und Bohrungen gibt es Größen von etwa 10 bis 100 mm. Ein Set (z. B. 15-35 mm oder 12-50 mm) deckt die üblichen Möbelbau-Größen in einem Kasten ab.

Mit welcher Drehzahl bohrt man mit einem Forstnerbohrer?

Mit niedriger Drehzahl - und je größer der Durchmesser, desto langsamer. Große Forstnerbohrer (ab ca. 30 mm) erzeugen viel Reibung; zu hohe Drehzahl lässt das Holz anbrennen und setzt die Schneide zu. Zwischendurch den Bohrer herausziehen, um die Späne auszuräumen, und mit gleichmäßigem, mäßigem Vorschub arbeiten.

Freihand oder im Bohrständer?

Am saubersten und sichersten arbeitet der Forstnerbohrer senkrecht geführt im Bohrständer - das hält die Bohrung rechtwinklig und maßhaltig, besonders bei großen Durchmessern und tieferen Sacklöchern. Freihand mit der Akkubohrmaschine ist für kleine Durchmesser möglich, verlangt aber ruhige
Führung und wenig Druck.

Wie tief kann man mit einem Forstnerbohrer bohren?

Forstnerbohrer sind für flache bis mittlere Sacklöcher gedacht, nicht für sehr tiefe Bohrungen - die nutzbare Bohrtiefe entspricht der Gesamtlänge - Spannlänge. Für tiefere Löcher räumt man die Späne öfter aus; für sehr tiefe Durchgangslöcher oder große Querschnitte in Balken ist dagegen ein Schlangenbohrer das richtige Werkzeug.